Loort Fleddermann springt zum Titel

13-Jähriger vom Reitclub Hude gewinnt Landesmeisterschaft mit Pony Sandro

Bei einem Empfang wurde der junge Landesmeister geehrt. Auch Pony Sandro ging nicht leer aus.

Hude/Rastede „Es war cool“, fasste der 13-jährige Loort Fleddermann aus Hude seinen Erfolg ganz einfach zusammen. Er sicherte sich am Wochenende beim 66. Oldenburger Landesturnier den Titel bei der Landesmeisterschaft der Pony-Springer.

Den Landesmeister-Titel feierte der 13-Jährige am Montagabend mit seinen Reiter-Kollegen aus dem Reitclub Hude, Freunden und Verwandten bei einem kleinen Empfang zu Hause.

Die Reitjugend hatte für Loort ein Plakat angefertigt. Uwe Stöver überreichte als Vorsitzender des Reitclubs Hude neue Reithandschuhe und – passend zum Wetter – eine Wasserpistole. Und auch Loorts Pony Sandro hatten die Gäste nicht vergessen: Katja Stöver, zweite Vorsitzende des Kreisreiterverbandes Delmenhorst, hatte eine Lecksteintorte für das Pony mitgebracht.

Zwei Qualifikationsrunden mussten Loort und Sandro bei den Landesmeisterschaften zunächst überstehen. „Im A-Springen achtet die Jury auf den Sitz und die Harmonie von Reiter und Pony“, erklärte Loorts Mutter, Wiebke Tönjes-Fleddermann. In der zweiten Runde, dem L-Springen, ging es dann um Fehler und Zeit.

Die Zehn besten Reiterinnen und Reiter zogen anschließend in die Finalrunde ein. „Ich war zum Glück als Letzter dran, da stand auf der Anzeigetafel schon Rang 1 und dann wusste ich, ich hab gewonnen“, erzählte Loort.

Seit einem Jahr reitet der 13-Jährige auf Pony Sandro. Erst vor vier Jahren hatte er das Reiten für sich entdeckt.

Die Landesmeisterschaften seien in der Turniersaison ein Höhepunkt, sagte Uwe Stöver. „Das ist vergleichbar mit der Olympiade“, erklärte der Vorsitzende des Reitclubs.

Für Loort Fleddermann war der Landesmeistertitel aber nicht der erste Erfolg. Vor einigen Wochen holte er sich die Goldene Schärpe beim Vielseitigkeitswettbewerb auf Bundesebene der Klasse E in Seelitz, und im vergangenen Jahr gewann er die Kreismeisterschaften. Diese sind auch in dieser Turnier-Saison sein nächstes Ziel, verriet Loort.

Holte sich bei den Landesmeisterschaften im Pony-Springen in Rastede den Titel: Loort Fleddermann

. Die Jugendlichen des Reitclubs hatten zu seinen Ehren ein Plakat gemalt, das sie dem 13-Jährigen überreichten.


Talentwettbewerb

RC Hude schickt sieben Reiterinnen zum Finale

Endrunde Ende Juli in Rastede – Ponymannschaften gewinnen in Ganderkesee

Lastrup/Hude Sieben Nachwuchsreiterinnen des RC Hude haben jetzt beim dritten Oldenburger Talentwettbewerb die Qualifikation für das Finale geschafft. Damit ist der Club dort erneut der am stärksten vertretene Verein. Beim Turnier in Lastrup konnten sich in der Disziplin Dressur und Springen in der Klasse A jeweils 25 Reiter für das Finale im Schlosspark Rastede (22. bis 27. Juli) qualifizieren.

Die Huderin Laura Lakeberg erreichte mit ihrem Pony „Nadeshi“ Platz sieben in der Dressur, im Springen Platz zehn. In der Dressur erreichte Celine Burgdorf mit „Bentendro“ Platz zwölf, Luca Marie Lepthin mit „Pinokkio“ Platz 14. Hanna Hinrichs auf „Bravo Luigi“ und Paula Thurow auf „Grand Dijon“ teilten sich Rang 16. Ahlke Gall sicherte sich mit „All Inklusiv“ Platz 24. Im Springen schnappte sich Thalea Reder auf „Oscar“ Platz 19.

Auch die Huder Mannschaften, die beim Turnier in Ganderkesee antraten, waren äußerst erfolgreich. In der Klasse A holte eine Ponymannschaft aus Hude um Wiebke Tönjes den Sieg. In derselben Klasse holte zudem die Pferdemannschaft mit Mannschaftsführer Lutz Harfst den vierten Platz, eine weitere Ponymannschaft mit Tönjes den sechsten Platz. In der Klasse E gewann der RC Hude ebenfalls mit einer Ponymannschaft. Eine weitere belegte den vierten Platz und gewann den Sonderpreis als Mannschaft mit den jüngsten Reitern

 

Quelle - NWZ - 12.06.14


Weihnachtsreiten 2013

Mit dem Weihnachtsmann im Sattel: Reiter wie Zuschauer hatten viel Spaß.
Mit dem Weihnachtsmann im Sattel: Reiter wie Zuschauer hatten viel Spaß.

Hude Es weihnachtet sehr im Reitclub Hude – zumindest am Sonnabend. Denn am Wochenende veranstalte der Verein sein traditionelles Weihnachtsreiten in seiner Reithalle. Bereits um 10 Uhr vormittags begannen die Reiter mit einem Vereinsturnier, für das die Teilnehmer bereits wochenlang trainiert hatten. In den Spring- und Dressurprüfungen konnten die Prüflinge ihr ganzes Können zeigen. Für Besucher des Weihnachtsreitens begann um 14.30 Uhr das Schauprogramm des Reitclubs: Ein Geschicklichkeitswettbewerb in Form eines Staffellaufes, bei dem die Teilnehmer reitend auf dem Pferd oder geschoben in einer Schubkarre einen Parcours absolvieren mussten, sorgte nicht nur bei den Teilnehmern für Heiterkeit. Weiterhin zeigte der Verein Quadrillen und verschiedene Formationen im Dressur- und Springreiten. Auch die Voltigiergruppe des RC Hude zeigte sein Können mit ausgefeilten Choreographen mit und auf dem Pferd.

Eine ganz besondere Überraschung hatte schließlich der Weihnachtsmann persönlich parat, der am Nachmittag die Reiter allen Alters in der Reithalle besuchte. Für Jung und Alt hatte der weißbärtige Mann Kleinigkeiten parat und machte Vorfreude auf die besinnliche Zeit des Jahres.

 

Quelle NWZ 16.12.13


Ringstechen 2013

Erfolgreich im Ringstechen: Merle Harfst mit „Calimero“ (von links), Celine Burgdorf mit „Bentendro“ und Noa Sofie Neumann auf „Fire and Ice
Erfolgreich im Ringstechen: Merle Harfst mit „Calimero“ (von links), Celine Burgdorf mit „Bentendro“ und Noa Sofie Neumann auf „Fire and Ice

leute von heute

Ringstechen beim RC Hude: Beim spannenden Turnier konnten sich die Sieger auch für die Kreismeisterschaften an diesem Sonntag in Ganderkesee qualifizieren. Bei den Ponys siegte Celine Burgdorf mit ihrem Pony „Bentendro“. Sie errang acht Ringe. Mit sieben Ringen landete Noa Sofie Neumann mit „Fire and Ice“ auf Platz zwei, gefolgt von Merle Harfst auf „Calimero“ mit sechs Ringen. Bei den Pferden erreichte Melanie Harms auf „Hilke“ den ersten Platz. Platz zwei teilten sich Christine Stolle auf „Galles“ und Katharina Ahlker auf „Loui“. Die Reiterinnen freuen sich nun auf die Teilnahme den Kreismeisterschaften am Sonntag in Ganderkesee.

 

Quelle NWZ 22.11.13


Nachwuchs-Reiter starten beim Jugendchampionat

Erfolgreich: Jantje Radel (von links) Ahlke Gall und Lisa Marie Haar fahren an diesem Wochenende nach Vechta.
Erfolgreich: Jantje Radel (von links) Ahlke Gall und Lisa Marie Haar fahren an diesem Wochenende nach Vechta.

Hude Erfolg für den RC Hude: Acht Reiter haben sich für das diesjährige Jugendchampionat qualifiziert.

In dieser Saison konnten sich die Ponyreiter auf fünf ausgewählten Turnieren für das von der Öffentlichen Versicherung gesponserte Jugendchampionat vom 18. bis 20. Oktober in Vechta qualifizieren. Drei Disziplinen werden unterschieden: Eine kombinierte Prüfung der Klasse E, sowie A-Dressur und A-Springen. In allen drei Disziplinen wurden die jeweils drei höchsten Ergebnisse gewertet und hieraus die Championatsteilnehmer ermittelt. Die punktbesten 30 Starter jedes Wettbewerbs fahren an diesem Wochenende nach Vechta.

In der kombinierten Prüfung der Klasse E erreichte Ahlke Gall mit ihrem Pony „All inclusiv“ den sechsten Platz, gefolgt von Nike Anine Kersting mit „Joyce“ auf dem achten Platz. Jantje Radel erreichte mit „Ballentaims“ den 14. Platz und Luca Marie Lepthin auf „Pinoccio“ kam auf Rang 17. Merle Harfst erreichte mit „Calimero“ den 18. Platz.

In der Prüfung der Dressur Klasse A konnte sich Jantje Radel ebenfalls qualifizieren und holte mit „Ballentaims“ den 15. Platz. Lisa Marie Haar kam mit „Cha Cha Cha“ auf den 17. Platz und Loort Fleddermann mit „Frl. Sonnenschein“ auf den 22. Platz.

Im Springen der Klasse A belegte Frederik Geue mit „Mad Max“ den 8. Platz und mit seinem Pony „Veni Vidi Vici“ auch noch den 26. Platz. Loort Fleddermann erreichte hier auf „Sandro“ den 24. Platz.

„Mit den acht Qualifizierten ist der RC Hude wieder sehr gut vertreten“, freut sich Pressesprecherin Stephanie Loos. Bereits im Juni hatten sich einige Ponyreiter für das Finale des Oldenburger Talentwettbewerbs in Rastede qualifiziert und dort gute Leistungen gezeigt.

 

Quelle: NWZ Online, 18.10.2013


Huder Nachwuchs dominiert auf Ponys

Turnier des RC Hude mit Kreismeisterschaften – RV Ganderkesee sichert sich drei Titel

Lisa Marie Haar und Loort Fleddermann siegten für den Gastgeber. Torsten Tönjes war erneut nicht zu schlagen.

Schleifen und Medaille gab es für die Kreismeister in Hude: Anne Horstmann (von links), Melanie Scheel, Lisa Gundelach, Lisa Marie Haar, Gisa Beckmann, Katharina Wuthe, Katja Stöver, Vanessa Liebsch, Uwe Stöver, Torsten Tönjes und Loort Fleddermann.  Bild
Schleifen und Medaille gab es für die Kreismeister in Hude: Anne Horstmann (von links), Melanie Scheel, Lisa Gundelach, Lisa Marie Haar, Gisa Beckmann, Katharina Wuthe, Katja Stöver, Vanessa Liebsch, Uwe Stöver, Torsten Tönjes und Loort Fleddermann. Bild

HUDE Drei anstrengende, aber in der Nachbetrachtung sehr erfolgreiche Tage liegen hinter dem RC Hude. „Alles ist sehr gut gelaufen“, berichtete Pressewartin Stephanie Loos nach dem dreitägigen Turnier, in das erneut die Kreismeisterschaften des Kreisreiterverbandes Delmenhorst eingebunden waren. Da auch das Wetter dieses Mal deutlich besser mitspielte als in den Vorjahren, kamen mehrere hundert Zuschauer auf die Reitanlage, um die zahlreichen Prüfungen zu verfolgen.

„Höhepunkt waren dabei natürlich die Entscheidungen um die Kreismeistertitel“, berichtete Loos. Und hier schafften es auch einige Reiterinnen und Reiter des RC Hude, sich ganz vorne zu platzieren. Besonders stark trumpften die Huder Mädels mit ihren Ponys in der Dressur auf. Hier machten Lisa Marie Haar, Levke Gimbel und Laura Lakeberg die ersten drei Plätze unter sich aus. Im Pony-Springen setzte sich mit Loort Fleddermann auf „Sandro“ ein weiterer Lokalmatador durch. „Gerade bei den Ponys waren die Wettbewerbe richtig spannend“, verriet Stephanie Loos. Der Titel „Krümelchampion“ ging an Anni Kretschmann. „Wir sind total zufrieden mit unseren Abschneiden“, erklärte Hudes Pressewartin.

Noch erfolgreicher als die Gastgeber schnitt nur der RV Ganderkesee ab. Dabei setzteTorsten Tönjes nach einer ohnehin schon sehr erfolgreichen Saison mit diversen Siegen in S-Springen und dem Oldenburger Landesmeistertitel auch noch die Kreismeisterschaft in der Leistungsklasse 2-3 oben drauf. Der Ganderkeseer gewann auf „Ludwigs Lust“ die Meisterwertung mit insgesamt 45 Punkten, die er unter anderem durch je einen Sieg im L-Springen und im M-Springen mit Siegerrunde eingefahren hatte. Der Vize-Kreismeistertitel ging an Tönjes’ punktgleiche Vereinskollegen Linda Frerichs und Torsten Hische, die beide 27,5 Zähler verbucht hatten. Weitere Kreismeisterin im Springen (LK 4-5) wurde Vanessa Liebsch, ebenfalls vom RV Ganderkesee, während Anne Horstmann die Dressur in der LK 2-4 gewann. Kreismeisterin der Dressur LK 5 wurde Melanie Scheel vom RV Grüppenbühren auf „Harry“.

Den einzigen Wermutstropfen der ansonsten gelungenen Veranstaltung gab es am Sonnabend: „Da musste das Huder Derby leider ausfallen, da wir durch den Zeitverzug in die Dunkelheit geraten wären“, bedauerte Loos.

 

Quelle: Michael Hiller, NWZ Online, 20.08.2013


Springderby und 1 700 Meldungen sorgen für Freude

RC Hude veranstaltet Reitertage – Gastgeber tritt mit sieben Mannschaften an

Freuen sich auf ihr Turnier: die Nachwuchsreiterinnen und -reiter des RC Hude
Freuen sich auf ihr Turnier: die Nachwuchsreiterinnen und -reiter des RC Hude

HUDE „Das ist ein super Ergebnis“, freut sich Stephanie Loos vom Reitclub Hude über die in dieser Höhe nicht unbedingt erwartete Meldungsanzahl. 1 700 Nennungen sind für die Reitertage eingegangen. An diesem Wochenende, 16. bis 18. August, findet das Turnier auf dem Gelände Am Reiterweg 2 statt.

Am Freitag beginnen die Wettkämpfe um 13 Uhr mit der Dressurpferdeprüfung, Klasse A. „Dieser Tag ist für die jungen Pferde gedacht“, erklärt Loos. „Reiter und Pferde können sich in diversen Dressur- und Springprüfungen bis zur Klasse L messen.“

Am Sonnabend starten die Wettbewerbe gegen 8.30 Uhr mit Dressur- und Springprüfungen. Abends findet der Höhepunkt statt: Um 20 Uhr wird das Huder Springderby ausgetragen. Die Springprüfung der Klasse L soll eine Menge Zuschauer anlocken. Ebenfalls laufen an diesem Tag die ersten Wertungsprüfungen für die Kreismeisterschaften in Dressur und Springen in mehreren Leistungsklassen sowie ebenso die Mannschaftdressurprüfung der Klasse E.

Der Sonntag startet ebenfalls um 8.30 Uhr. An diesem Tag wird es Dressur- und Springprüfungen bis zur Klasse M geben. Die zweiten Wertungsprüfungen der Kreismeisterschaft laufen ebenfalls. Anschließend werden die Finalprüfungen ausgetragen. Außerdem starten um 14.45 Uhr die Kinder im Reiterwettbewerb und um 16 Uhr in der Führzügelklasse. Ausgeritten wird zudem das Nachwuchschampionat des Kreisreiterverbandes Delmenhorst, das für den Jugendvergleichswettkampf wichtig ist.

Der RC Hude startet in den Mannschaftsprüfungen mit insgesamt sieben Aufgeboten. Für das leibliche Wohl der Zuschauer wird gesorgt.

 

Quelle: Taske-Jost/ NWZ Online, 16.08.2013


Großes Reitturnier beim RC Hude

Hude Im Rahmen der Huder Reitertage finden an diesem Wochenende die Kreismeisterschaften im Dressur und Springen des Kreisreiterverbandes Delmenhorst statt. Los geht es am Freitag ab 14 Uhr. Außerdem reitet der Nachwuchs am Sonnabendnachmittag ab 15 Uhr in einem Kombinierten Wettbewerb der Klasse E um das Nachwuchschampionat des KRV Delmenhorst. Das Turnier, das vom RC Hude veranstaltet wird, findet statt auf dem Gelände Am Reiterweg 2

 

Quelle: Taske-jost/ NWZ Online, 15.08.2013


Quelle NWZ July 2013
Quelle NWZ July 2013

Nachwuchs qualifiziert sich für Landesturnier

Acht Huder Talente überzeugen in Lastrup

Sophia Sprock war in beiden Disziplinen erfolgreich. Frederik Geue zeigte als jüngster Starter starke Leistungen.

Erfolgreich im Sattel für den RC Hude: (von links) Sophia Sprock (14 Jahre), Jantje Radel (14), Frederik Geue (10), Loort Fleddermann (12) auf dem Pferd „Qalito", Lisa Marie Haar (14), Noa Sofie Neumann (13) und Ahlke Gall (11).
Erfolgreich im Sattel für den RC Hude: (von links) Sophia Sprock (14 Jahre), Jantje Radel (14), Frederik Geue (10), Loort Fleddermann (12) auf dem Pferd „Qalito", Lisa Marie Haar (14), Noa Sofie Neumann (13) und Ahlke Gall (11).

Hude Eine beachtliche Leistung zeigten einige junge Reiter (Jahrgang 1998 und jünger) des RC Hude bei der „Oldenburger Taltentförderung“ in Lastrup. Insgesamt acht Huder Sportlern gelang es, sich für das Landesturnier im Schlosspark Rastede (23. bis 28. Juli) zu qualifizieren. Dort werden sich die besten 25 Reiter aus dem Reitverband Oldenburg in den Disziplinen A-Dressur und A-Stilspringen noch einmal messen. Außerdem freuten sich in Lastrup alle Teilnehmer über neue Satteldecken, die von den Öffentlichen Versicherungen als Co-Veranstalter neben dem Reiterverband Oldenburg gesponsert wurden.

Mit einer fantastischen Note von 7,6 hat sich die 14-jährige Lisa-Marie Haar bei den Dressurreitern nicht nur für Rastede qualifiziert, sondern konnte sich mit ihrem Pony Cha-Cha-Cha über den dritten Platz in der Gesamtwertung freuen. „Bei dem stark besetzten Feld mit 54 Startern war das natürlich besonders erfreulich“, hob Pressewartin Stephanie Loos hervor.

Mit einer Wertzahl von 7,3 erritt sich Jantje Radel mit ihrem Pony Ballentaims einen tollen achten Platz. Auch Luca-Marie Lepthien setzte ihr Pony Pinokkio gewohnt gekonnt in Szene und belegte am Ende Rang 16 (7,0 Punkte). Noa Sofie Neumann belegte mit Fire and Ice Platz 20 und teilte sich diesen mit Sophia Sprock und Cartoon. Beide erhielten die Wertnote 6,8 und waren ebenfalls überaus zufrieden, was auch Ahlke Gall mit ihrem Pony All Inclusive gewesen sein dürfte. Sie platzierte sich mit einer Wertzahl von 6,6 auf dem 24. Platz, was ihr auf den letzten Drücker die Qualifikation für das Landesturnier Rastede einbrachte.

Doch nicht nur im Dressursattel machten die Huder Nachwuchsreiter eine gute Figur, auch im Springen waren sie weit vorne mit dabei. Als bester Huder beendete der erst zehnjährige Frederik Geue als einer der jüngsten Teilnehmer mit seinem Pony Mad Max den anspruchsvollen Parcours auf Platz elf (7,1). Aber nicht nur Mad Max war in Topform: Auch das zweite Pony von Frederik, Veni Vedi Vici, zeigte sich von seiner besten Seite (6,5/Platz 21). In Oldenburg darf der Huder Youngster allerdings nur mit einem Pferd starten.

Loort Fleddermann auf Qualito sicherte sich mit der Note 6,8 den starken 16. Platz. Einen knappen aber verdienten 25. Rang erreichte Sophia Sprock mit ihrem Cartoon. Die 14-Jährige hat sich damit als einzige Starterin sowohl in Dressur als auch Springen für Rastede qualifiziert.

„Mit acht qualifizierten Reitern wird der RC Hude der am stärksten vertretende Verein im Finale der Talentförderung sein“, freut sich Loos.

 

Quelle: NWZ Online, 15,06,2013


Gastgeber reiten mit vier Siegen aus dem Parcours

Starter des RC Hude überzeugen vor     heimischem Publikum – Zehn Prüfungen

Gute Haltung: Beim Ponyreitturnier in Hude gab es erfreuliche Leistungen. Bild: Merle Strudthoff
Gute Haltung: Beim Ponyreitturnier in Hude gab es erfreuliche Leistungen. Bild: Merle Strudthoff

Hude „Alles in allem ist das Turnier gut verlaufen, und die Prüfungen waren gut besucht“, bilanzierte Stephanie Loosvom Reitclub Hude zufrieden. Der Verein hatte am Sonnabend sein traditionelles Ponyturnier veranstaltet und rund 100 Reiterinnen und Reiter aus der gesamten Umgebung empfangen.

„,Unsere’ Ponyreiter haben sich gut geschlagen und einige Siege und gute Platzierungen erreichen können“, freute sich Loos. Darunter waren Anni Viola Kretschmann, die mit ihrem Pony „Salina“ in der 1. Abteilung der Ponyführzügelklasse den ersten Platz erreichte. Auch Thalea Reder heimste auf Pony „T Gold’n Hamrik’s Oscar“ den Sieg ein: Sie belegte den ersten Platz in der Springstilprüfung. Luca Marie Lepthien gewann den Wettbewerb der Pony-Dressurreiter auf „Pinokkio 3“.

Mehrfachen Grund zum Jubeln hatte der RC Hude im Pony-Dressurwettbewerb für Mannschaften: Nike Kersting auf „Joyce“, Celine Burgdorf auf „Bentendro“, Luca Marie Lepthien auf „Pinokkio 3“ und Merle Harfst auf „Calimero“ boten eine tadellose Teamleistung. Gemeinsam wussten auch Paula Thurow auf „Gran Dijon“, Loort Fleddermann auf „Frl. Sonnenschein“, Ahlke Gall auf „All Inclusive“ und Noa Sofie Neumann auf „Fire and Ice 18“ zu überzeugen: Sie belegten Rang zwei. Platz vier blieb für die dritte Huder Equipe mit Jette Lakeberg auf „Manon“, Nina Sue Neumann auf „Dukat 280“, Philine Wittkopf auf „Casanova 393“ und Chiara Sophie Stöver auf „Bellfleur“.

Den Wettbewerb der Pony-Springreiter gewann Marten Wittrock vom Nordenhamer RC auf „Buffy“ vor Jette Lakeberg, Luca Marie Lepthin und Loort Fleddermann vom RC Hude. Den Sieg in der Pony-Stilspringprüfung Klasse A sicherheite sich Katharina Jonker (RV Ganderkesee). In der 2. Abteilung der Pony-Führzügelklasse lag Lina Nachtigall (RV Ganderkesee) auf „Wynipac“ vorne. Auf den weiteren Plätzen folgten Leni Burgdorf (RC Hude) sowie ihr Vereinskamerad Philipp Geue, der sich Rang drei mit Luisa Wiegmann (RV Grüppenbühren) teilte.

Den Pony-Reiterwettbewerb (1. Abteilung) gewann Lina Tapken (RSV Schierbrok) vor Philine Wittkopf und Nina Sue Neumann vom RC Hude. Siegerin im Pony-Reiterwettbewerb (2. Abteilung) wurde Marie Hammes (RV Horstedt). In der 3. Abteilung belegte Hannah Hinrichs (RV Hurrelhausen) Platz eins vor den Hudern Loort Fleddermann und Luca Marie Lepthien.

Die weiteren Sieger: Amelie Schemionek (WRS Dötlingen) in der Pony-Dressur Klasse E, Juliane Müller (RV Ovelgönne) in der Pony-Dressurprüfung Klasse A und Ann-Sophie Lückert (TG Bad Zwischenahn) in der Pony-Dressurprüfung Klasse L.

 

Quelle: NWZ Online 23,04,2013


Zeit zum Umsatteln für große Mädchen

Nach 16 Jahren will NWZ -Volontärin wieder auf Trab kommen und nimmt Reitstunde

Fast hätte Lea Bernsmann das Kleinmädchenglück auf dem Pferderücken vergessen. Beim Reitclub Hude sitzt sie wieder fest im Sattel. von

Kleinmädchenglück: NWZ-Mitarbeiterin Lea Bernsmann bei ihrem ersten Ausritt (rundes Bild) und der Reitstunde als Wiedereinsteigerin beim RC Hude. Bild NWZ
Kleinmädchenglück: NWZ-Mitarbeiterin Lea Bernsmann bei ihrem ersten Ausritt (rundes Bild) und der Reitstunde als Wiedereinsteigerin beim RC Hude. Bild NWZ

Hude „Das ist aber kein passendes Outfit“, sagt Heike Wolgastund mustert mich von oben bis unten. Dabei habe ich extra meine langen, schwarzen Lederstiefel angezogen und bis eben habe ich mich auch noch wohl gefühlt. Wie ein richtiges Pferdemädchen eben. Das Leben ist kein Ponyhof. Oder doch? „Egal“, sage ich deshalb schnell. Ich folge der Wüstingerin in die Dunkelheit, um es herauszufinden.

Stubbe ohne Schnauzer

Unter meinen Füßen raschelt das Heu. Und als sich meine Augen an das gedämmte Licht gewöhnen, sehe ich sie: groß, braun und ein bisschen staubig. „Das ist Stubbe“, sagt Heike Wolgast und klopft ihr auf das imposante Hinterteil. Stubbe ist kein Kommissar aus den neuen Bundesländern, sondern ein Schulpferd. „Ganz lieb.“ Das will ich hoffen. Wir werden nämlich die nächste Stunde miteinander auskommen müssen. Denn heute – gut 16 Jahre, nachdem ich das letzte Mal auf dem Rücken eines Tieres saß – bekomme ich eine Reitstunde. „Das ist ganz typisch“, sagt Uwe Stöver. „Viele junge Frauen waren als Mädchen Pferdenarrin und sind dann durch Karriere und Familie vom Reiten weggekommen. In Ihrem Alter steigen viele wieder ein“, erklärt der 1. Vorsitzende des Reitclubs Hude. Heike Wolgast, eine der vier Trainer des Vereines, nickt: „Wer früher geritten ist, hat gute Voraussetzungen, schnell wieder reinzukommen.“ Hoffentlich, denke ich und quetsche meinen Kopf in die Reitkappe.

„Nehmen Sie schon mal Kontakt auf“, sagt meine Lehrerin und reicht mir Stubbes Zügel. „Hallo“, flüstere ich und komme mir etwas unbeholfen vor. Die neunjährige Stute aber sabbert freundlich an meinem Jackenärmel herum. Nur wie ich es schaffen soll, jemals den Rücken des Oldenburgers zu erklimmen, ist mir noch ein Rätsel. In diesem Moment schreitet ein anmutiges Pferdemädchen an mir vorbei. Ein echtes, meine ich. Mit endlos langen Beinen, Haaren bis zur Taille und stolzem Gang. Die haben mir früher schon Komplexe gemacht. Damals, als ich unbedingt Ferien auf dem Reiterhof machen wollte.

Eine komplette Reitausrüstung haben mir meine Eltern gekauft. Und nach zwei Wochen kam ich frustriert vom zickigen Konkurrenzkampf und den barschen Worten der Trainer zurück. Ich habe es dann mit Tanzen, Ballett und Volleyball versucht.

Was soll’s: Zeit für neue Erfahrungen. Und umsatteln ist ja immer möglich. Stubbe wenigstens, mag mich. Das behauptet zumindest Heike Wolgast an der Körpersprache des Tieres zu erkennen. „Sprechen Sie mit ihr. Die Stimme macht ganz viel aus“, erklärt die 49-Jährige. Bevor ich mich weiter als Pferdeflüsterer versuchen kann, soll ich „aufsitzen“. Zu meiner grenzenlosen Freude bekomme ich dafür einen Hocker. Das Pferdemädchen ist sowieso außer Sichtweite und weniger galant, als mich wie ein Kartoffelsack bäuchlings über den Sattel zu hieven, kann die Unterstützung einer sogenannten „Aufstieghilfe“ nicht aussehen.

Feingefühl ist wichtig

So schaffe ich es weitgehend blamagefrei auf den Rücken des Pferdes. Und auch, wenn sich noch nicht „alles Glück dieser Erde“ in mir ausbreitet, bin schon mal zufrieden. Es kann losgehen.

An der Loge, einem langen Seil, trotten wir wie ein Hund an der Leine hinter Heike Wolgast her. Ganz schön wackelig ist das. „Balance, Gleichgewichtssinn, Feingefühl“, zählt die Wüstingerin auf, bräuchten gute Reiter. Kondition sei auch nicht verkehrt. „Machen Sie irgendeinen Sport?“ Ich murmele, dass ich jogge, konzentriere mich aber eher darauf, mich nicht aus dem Sattel werfen zu lassen. „Von der Bewegung des Tieres leiten lassen“, rät mit die Trainerin. „Ganz intuitiv. Nicht so verkopft.“ Sie hat gut reden. Ich denke die ganze Zeit an meine cholerische Reitlehrerin, die mich als Elfjährige permanent zur „aufrechten Haltung“ ermahnte.

Heike Wolgast ist sanfter. Sie lobt Stubbe und mich. Wir sind ein gutes Team. Jeden Tag muss sich die Stute an neue Anfänger auf ihrem Rücken gewöhnen. Ältere Herren, Hausfrauen, Kinder – der Reitclub Hude hat ebenso unterschiedliche Mitglieder wie Schulpferde. Vom Pony bis zum „hohen Ross“ findet jeder sein bestes Pferd im Stall.

Heike Wolgast selbst hat ihre „Laufbahn“ im Galopp auf einem Kälbchen begonnen. „Noch bevor ich laufen konnte“, lacht sie, „ein Pferd hatten meine Eltern nicht“. Inzwischen hat sie drei. Ihre „Herde“ von rund 40 Schülern, die sie pro Woche im ganzen Landkreis unterrichtet, sitzen aber alle auf Schulpferden oder eigenen Tieren. Vor acht Jahren hat die gelernte Anwaltsgehilfin ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht und sich zur Trainerin ausbilden lassen. Zu ihrer „Kundschaft“ gehören auch Turnierteilnehmer. „Die trainieren natürlich jeden Tag“, erklärt sie. Den Satz „Ich kann reiten“ jedoch, den gebe es nicht. „Das ist ein lebenslanger Lernprozess. Die unendliche Geschichte“, sagt die Wüstingerin. Toll, denke ich. Kann das nicht schneller gehen? Doch: Denn jetzt geht es in den Trab.

Atmen nicht vergessen

Ich soll „antreiben“. Also bemüh’ ich mich um Beinarbeit, ohne die Steigbügel zu verlieren und schnalze dabei wie ein idiotischer Cowboy mit der Zunge. Aber es funktioniert. „Gut festhalten“, sagt Heike Wolgast. Gerade noch rechtzeitig. „Einfach von der Bewegung leiten lassen und atmen nicht vergessen“. Das ist zu viel auf einmal. Stubbe schleudert mich durch, wie eine Waschmaschine. Dabei ist das der „Schongang“, wie die Trainerin behauptet. „Ausatmen!“ Ja, ja. Beim dritten Anlauf wird es allmählich besser und ich entspanne mich, höre auf, über meine Haltung zu grübeln und lasse mich einfach von Stubbe tragen.

„Das“, sagt Heike Wolgast, „ist der positive Effekt beim Reiten: den Kopf frei kriegen.“ Stubbe stoppt, ich streichel ihr durch die harte, schwarze Mähne. Unsere Stunde ist vorbei. Am Hallentor scharren sich Pferdemädchen, die jetzt ihre Künste zeigen wollen. Ich steige ab. Ganz ohne Hilfe. Und lande leichtfüßig auf dem sandigen Untergrund. Fast: „Autsch!“ Am Boden angekommen, spüre ich sehr deutlich und sehr unangenehm, wo mein Steißbein Sattelkontakt hatte. Mit anderen Worten: mein Hinterteil tut weh. Sehr sogar. Aber das gehört wohl zum Leben – auf dem Ponyhof.

Quelle: NWZ Online, 20.04.2013


Ponyturnier hält Huder Pferdefreunde auf Trab

Am Sonnabend werden 200 Prüfungen abgelegt – Zuschauer willkommen

HudeDer Reitclub Hude hat momentan gut zu tun. Schon jetzt laufen die Vorbereitungen für das kommende alljährliche Ponyturnier auf Hochtouren.

Wenn der Verein am Sonnabend, 20. April, Pferde und Reiter aus dem ganzen Umland in der eigenen Halle empfängt, soll diese auch dementsprechend aussehen. Und selbst wenn für das kommende Wochenende wieder kühlere Temperaturen angesagt sind, Pferdefreunde werden vor Freude strahlen, wenn sie das bunte Treiben sehen. Von 8 bis 18 Uhr ist Hochstimmung garantiert.

Prüfungen werden in der Pony-Dressur, Klasse E bis L, der Mannschafts-Pony-Dressur Klasse E, der Ponystilspringklasse E und A sowie der Pony-Führzügelklasse abgenommen.

Insgesamt elf verschiedene Prüfungen stehen auf dem Programm, darunter auch die nicht bewertete „Spaßstafette ohne Ponys“, in der vierköpfige Teams in Hindernisparcours oder Orientierungsläufen gegeneinander antreten können. „Einfach nur für den Spaß an der Gemeinsamkeit“, kündigt der RC Hude an. Mehr als 200 Nennungen konnte der Verein für die verschiedenen Prüfungen verbuchen. Die Richter an diesem Tag sind Horst Bührmann, Georg Thole und Rainer Ahlers.

Pferdefreunde sind auch als Zuschauer ab 8 Uhr in der Reithalle des RC Hude willkommen.

Quelle: Merle Strudthoff, NWZ Online, 18.04.2013


Uwe Stöver und Melanie Harms wechseln die Sättel

Vorstandsmitglieder tauschen Ämter – Ponyturnier am 20. April – Planung für Reitertage

Uta Tebben-Spanka (3. Vorsitzende, von links), Andrea Geue (Kassenwartin), Christina Tolle (Schriftführerin), Anja Vogel, Sabine Bruns-Vietor, Melanie Harms (2. Vorsitzende), Levke Gimbel, Uwe Stöver (1. Vorsitzender) und Laura Wesemann.
Uta Tebben-Spanka (3. Vorsitzende, von links), Andrea Geue (Kassenwartin), Christina Tolle (Schriftführerin), Anja Vogel, Sabine Bruns-Vietor, Melanie Harms (2. Vorsitzende), Levke Gimbel, Uwe Stöver (1. Vorsitzender) und Laura Wesemann.

Hude Neuwahlen und Ehrungen standen auf der Tagesordnung bei der Jahreshauptversammlung des Reitclubs Hude, zu der rund 50 Mitglieder im Haus am Bahnhof zusammenkamen. Die Vorstandsvorsitzenden Melanie Harms und Uwe Stöver tauschten dabei die Positionen: Uwe Stöver wurde vom 2. Vorsitzenden zum 1. Vorsitzenden gewählt, Melanie Harms tritt nach einem Jahr Vorstandsvorsitz nun das Amt der 2. Vorsitzenden an. Uta Tebben-Spankawurde zur 3. Vorsitzenden gewählt.

Zu den Erfolgen des vergangenen Jahres zählte das Ringstechen mit anschließendem Grünkohlessen im Februar, das von allen Mitgliedern mit Freude angenommen wurde. Auch die Turniere im März und April kamen bei gutem Wetter bei Reiter und Pferd gut an.

2012 wurde zum ersten Mal auf dem Sommerturnier des Vereins das „Huder Derby“, eine Springprüfung der Klasse L auch mit Naturhindernissen wie Gräben oder Wällen, angeboten. „Das war sehr gut, das machen wir wieder“, sind sich die Reiter einig.

Auch die großen Prüfungen wie das M-Springen oder die M-Dressur wurden gut angenommen und werden auch 2013 wieder ausgeschrieben. „Wir wünschen uns natürlich mehr Helfer für die Turniere, für den Aufbau vorher, die Turniertage und für den Abbau nachher“, erklärte Reiterin Stephanie Loos. Zur Zeit finden in den Stallungen des Reitclubs vier Schulpferde und fünf Schulponys Platz, das Voltigier-Training für die M-Gruppe des Vereins finde momentan aufgrund eines kranken Pferdes nur bedingt statt. In der E-Voltigiergruppe konnte Lena von Maydell indes im vergangenen Jahr sehr erfolgreich einige Siege und Platzierungen auf Turnieren einholen.

Trotz weiterer Höhepunkte, wie eine von Jugendwart Malte Bauer organisierte Halloweenparty oder das traditionelle Weihnachtsreiten, muss auch der RC Hude einen Mitgliederrückgang feststellen. „Wo findet man 90 Prozent der 14- bis 25-Jährigen? Bei Facebook“, hieß es in der Versammlung. So soll eigens für den Verein eine kleine Social-Media-Offensive gestartet werden, spruchreif ist dabei allerdings noch nichts.

Geehrt wurden bei der Versammlung schließlich Imke Schmertmann und Sabine Bruns-Vietor für ihre 25-jährige Vereinsmitgliedschaft.

Sportliche Erfolge konnten Birgit Warnet (1. Platz Kreismeisterschaft Dressur), Inken Lüschen (2. Platz Kreismeisterschaft Dressur), Wiebke Tönjes Fleddermann (2. Platz Kreismeisterschaft Springen), Laura Wesemann (1. Platz Cup Wertung) und Anja Vogel (2. Platz Cup Wertung) und Levke Gimbel (2. Platz Cup Dressur) verbuchen. Die Huder E-Mannschaft hat im vergangenen Jahr den begehrten „Stöver Pokal“ gewonnen.

Für den Verein steht Ende des Monats zunächst wieder das Ponyturnier am 20. April an. Und schon jetzt laufen auch die Planungen für die „Huder Reitertage“ im August auf Hochtouren.

Quelle: Merle Strudthoff, NWZ Online, 12.04.2013


Abzeichenlehrgang Osternferien 2013

Heike Wolgast,Willy Lawrenz,Sigrid Herden und Malte Bauer organisierten den diesjährigen Lehrgang.Der Prüfungstag war dann am Karfreitag den 29.03.2013.

Kleine und große Mitglieder des RC Hude absolvierten die Prüfung der Abzeichen mit Bravour.

Wir sind stolz darauf bekannt geben zu dürfen das alle 50 Teilnehmer bestanden haben.

Kleines Hufeisen: 

Kiona Reder - Franziska Wellmann - Jasmin Hermann - Milaine van Kleef - Kaya Wilkens.

Großes Hufeisen

Nina Sue Neumann - Celine Burgdorf - Siral Wilkens

Basispass:

Noa Sofie Neumann - Celine Burgdorf - Chiara Stöver - Luca Marie Lepthien - Merle Harfst - Thalia Reder - Liza Grzmehle - Toyah Oetjen - Annemieke Vink - Lea Wilkens - Johanna Pokriefke - Nike Kersting - Bianca Marie Borchers - Michael Schote - Vivien Albat - Kyra Walter.

Reitabzeichen IV:

Noa Sofie Neumann - Pamina Burgdorf - Chiara Stöver - Jette Lakeberg - Luca Marie Lepthien - Merle Harfst -Thalea Reder - Loort Fledermaus - Nike Kerstin -Josee Tetzlaff - Deike Malin Ostermann - Liza Erzmehle-Michelle Süß - Michelle Schwital - Carolin Janken - Lena Paus - Jana Berg.

Reitabzeichen III:

Frederik Geue - Janine van Lasten - Sophia Sprock - Kathryn Wolgast - Dana Meyer - Friese Fischer - Philipp Langslag.

Reitabzeichen II:

Pauline Knoor

Der RC Hude gratuliert allen zur erfolgreich bestandenen Prüfung.